"Das gehört da aber nicht hin", sagt der Arzt beim Ultraschall und verweist auf dunkle Flecken. Das sei Flüssigkeit, die entweder von einer Zyste (was gut wäre) oder von Flüssigkeit, die im Eileiter selbst wabbert stamme und diesen verschließe (was schlecht wäre). Nun findet kein Transfer statt. Sondern ich schlucke sämtliche Hormone weiter, damit es zu einer halbwegs normalen Regelblutung kommt. Und evtl. dabei die dunklen Flecken (was immer sie sein mögen), mit weggehen. Was der Arzt aber eher nicht denkt.
Dann blüht mir eine Bauchspiegelung (Vollnarkose, 2 Tage stationär ins Krankenhaus), damit die Flüssigkeit da raus geholt wird.
Super. Ich gratuliere mir selbst.
Und beim Frauenarzt, als ich vergeblich versuche, mir eine Überweisung zur Kinderwunschbehandlung zu holen, reicht eine 20jährige ganz locker ihren Mutterpass über den Tresen.
Montag, 5. Oktober 2009
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